Info Coronavirus: Maßnahmen und Einreisebestimmungen in Frankreich

Empfehlungen, Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen, Reisen: Bitte beachten Sie die Empfehlungen der französischen Regierung.

In Echtzeit aktualisierte Informationen und Empfehlungen zu den in Frankreich getroffenen Coronamaßnahmen finden Sie auf der Website der französischen Regierung in der Rubrik Info Coronavirus (Externer Link) .

Coronamaßnahmen in Frankreich

Stufenplan zur Lockerung der Coronamaßnahmen in Frankreich

Anmerkung: Die im Folgenden genannten Maßnahmen gelten nur, sofern sich die Situation nicht verschlechtert. Wiedereröffnungen sind an die Umsetzung und Einhaltung von Hygienekonzepten gebunden. Kapazitätgrenzen sind abhängig von der Art der Veranstaltung und der regionalen/lokalen Corona-Inzidenz.

Schritt 1 (seit 3. Mai 2021):

  • Die nächtliche Ausgangssperre (ab 19 Uhr) und Home Office-Regelungen bleiben in Kraft.
  • Die für Geschäfte und Unternehmen geltenden Einschränkungen bleiben unverändert.
  • Wiedereröffnung der Schulen für Mittel- und Oberstufen mit Kapazitätseinschränkungen.
  • Ortswechsel im Umkreis von über 10km sowie zwischen den Regionen sind wieder möglich.
  • Die Einreise für Einwohner der Europäischen Union ist wieder möglich (unter Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses).

Schritt 2 (ab 19. Mai 2021):

  • Die nächtliche Ausgangssperre (ab 21 Uhr) und Home Office-Regelungen bleiben in Kraft.
  • Geschäfte und Betriebe können wieder öffnen.
  • Wiedereröffnung von Cafés und Restaurants im Freien, mit maximal 6 Personen pro Tisch.
  • Museen, Denkmäler, Theater und Hörsäle mit sitzendem Publikum können wieder geöffnet werden, mit einer maximalen Kapazität von 800 in geschlossenen Räumen und 1000 im Freien.
  • Wiedereröffnung von Sportanlagen im Freien, einschließlich überdachter Sportanlagen für Zuschauer mit einer maximalen Kapazität von 800 in geschlossenen Hallen und 1000 im Freien.
  • Sportliche Aktivitäten in überdachten Einrichungen sowie in Außenanlagen sind mit angepasstem Hygienekonzept wieder möglich.
  • Versammlungen von mehr als 10 Personen sind weiterhin verboten.

Schritt 3 (ab 9. Juni):

  • Wiedereröffnung von Cafés und Restaurants, einschließlich der Innengastronomie, mit maximal 6 Personen pro Tisch.
  • Möglichkeit zum Empfang von bis zu 5000 Personen in Kultureinrichtungen und Sportanlagen (nur mit Gesundheitspass).
  • Wiedereröffnung von Fitnessstudios. Kontaktsport ist weiterhin nur im Freien erlaubt.
  • Wiedereröffnung von Messen und Ausstellungen für bis zu 500 Personen mit Gesundheitspass.
  • Ausgangssperre ab 23 Uhr.
  • Empfang von außereuropäischen Touristen möglich (Gesundheitspass).

Schritt 4 (ab 30. Juni):

  • Ende der Sperrstunde.
  • Ende der Kapazitätsgrenze für Einrichtungen mit Publikumsverkehr. Maßnahmen wie Abstandsregelungen zum Social Distancing und andere Sicherheitsmaßnahmen bleiben bestehen.
  • Zugang zu jeder öffentlichen Veranstaltung mit mehr als 100 Personen im Innen- und Außenbereich mit Gesundheitspass möglich.
  • Nachtclubs bleiben weiterhin geschlossen.

Derzeit geltende Maßnahmen (bis zum 19. Mai 2021)

  • Ortwechsel innerhalb Frankreichs sind wieder uneingeschränkt und ohne Bescheinigung möglich.
  • In ganz Frankreich herrscht weiterhin von 19 Uhr bis 6 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre. Ortswechsel und Reisen sind während dieser Uhrzeiten nicht erlaubt. Die Ausgangssperre bleibt von 19 Uhr bis 6 Uhr morgens in Kraft. Ortswechsel und Reisen sind während dieser Uhrzeiten nicht erlaubt.

Davon ausgenommen (nur gegen Vorlage einer Bescheinigung (Externer Link) ) sind:

  • Fahrten zur Arbeit / Ausbildung
  • Termine im öffentlichen Dienst
  • Ortswechsel aus medizinischen Gründen
  • Termine bei einer Verwaltungsbehörde
  • Unaufschiebbare Umzüge

Bei Nichteinhaltung wird eine Geldstrafe von 135 € verhängt. Bei wiederholten Verstößen kann die Geldstrafe bis zu 3750 € betragen.


Download von Bescheinigungen

Für die oben aufgeführten berechtigten Ausnahmefälle ist die Mitführung eines ausgefüllten Formulars erforderlich. Diese sind auf der Webseite der französischen Regierung (Externer Link) zum Download erhältlich.

Die Formulare sind auch über die App Tous Anti Covid (Externer Link) verfügbar.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der fanzösischen Regierung (Externer Link)

Öffnungen - Schließungen

In allen französischen Départements gilt Folgendes:


Derzeit geöffnet sind:

  • Kundenschalter in Banken und öffentlichen Einrichtungen
  • Apotheken
  • Geschäfte, die Waren und Dienstleistungen zur Grundversorgung verkaufen sowie Buchhandlungen, Schallplattenläden, Friseursalons, Baumärkte, Chocolatiers, Pflanzen- und Blumenläden, Schuster und Autohäuser (nach Terminvereinbarung)
  • Offene Märkte (in geschlossenen Märkthallen dürfen nur Lebensmittelgeschäfte oder Geschäfte, die Blumen, Saatgut, Düngemittel, Samen und Pflanzen von Obst- oder Gemüsearten verkaufen geöffnet bleiben)
  • Parks, Gärten, Wälder und Strände
  • Öffentlicher Verkehr (keine Einschränkungen im Betrieb)
  • Hotels dürfen öffnen (nur der Restaurant- und Barbereich bleibt geschlossen, Zimmerservice ist erlaubt)
  • Gemeinschaftsunterkünfte, Ferienanlagen, Feriendörfer, Ferienhäuser sowie Camping- und Caravaningplätze
  • Abhol- und Lieferservices von Restaurants
  • Gotteshäuser

Derzeit geschlossen sind:

  • Einkaufszentren mit einer Fläche von über 10.000 m² sind geschlossen (nur Lebensmittelgeschäfte und Apotheken in Einkaufszentren, die kleiner als 10.000 m² groß sind, sind geöffnet)
  • Kinos, Theater, Konzertsäle und Museen
  • Restaurants, Bars und andere Einrichtungen mit Publikumsverkehr
  • Sport- und Turnhallen
  • Diskotheken, Casinos, Bäder
  • Auf Anordnung des Präfekten kann der Zugang zu bestimmten Orten, die für Versammlungen im Freien geeignet sind, wie z.B. Flussufer, Parkbänke oder öffentliche Plätze je nach den örtlichen Gegebenheiten verboten werden.

Wintersportorte sind für Urlauber geöffnet, jedoch bleiben alle öffentlichen Einrichtungen sowie die Skilifte bis auf Weiteres geschlossen.

Die vollständige Liste der geöffneten oder geschlossenen Geschäfte und Einrichtungen finden Sie auf der Website "Service Public" (Externer Link) einsehen.

Weitere Maßnahmen und Einschränkungen

  • In allen geschlossenen öffentlichen Räumen gilt für Personen ab 11 Jahren (ab 6 Jahren in Schulen) verpflichtend das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes.

  • Die Maskenpflicht kann auf Antrag des Präfekten für das jeweilige Département ausgeweitet werden. Detaillierte Informationen zur Maskenpflicht sind bei den jeweiligen Präfekturen (Externer Link) erhältlich.

  • In öffentlichen Verkehrsmitteln herrscht Maskenpflicht (dies gilt auch für Taxis). Passagiere müssen darauf achten, einen möglichst großen Abstand zu anderen Passagieren und Reisegruppen einzuhalten. Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten der SNCF (Externer Link) und der RATP (Externer Link) .

  • In Taxis und bei privaten Fahrdienstleistern (VTC) herrscht Maskenpflicht.

Bei Missachtung der Maskenpflicht kann eine Geldstrafe von 135€ fällig werden. Im Wiederholungsfall können bis zu 3750 € verhängt werden.

Eine aktualisierte Karte mit Daten über die Verbreitung von Covid-19 in Frankreich können Sie hier (Externer Link) einsehen.

Einreise nach Frankreich

Einreise aus EU-Ländern, Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, Schweiz und Vatikanstadt:

Alle Reisenden aus Ländern des europäischen Raums sind berechtigt, nach Frankreich einzureisen. Die Regelung, dass zur Einreise ein zwingender Grund vorliegen muss, gilt nicht innerhalb des europäischen Raums.

Zur Einreise nach Frankreich müssen alle Reisenden im Alter von über 11 Jahren ein negatives Testergebnisses eines virologischen Screening-Tests "RT-PCR COVID" vorgelegt werden, der weniger als 72 Stunden vor der Abreise (Abflug des ersten Fluges bei Reisen mit Anschlussflug) durchgeführt wurde.

Diese Verpflichtung betrifft alle Anreisearten (Einreise über Land, Luft oder See). Ausgenommen von dieser Verpflichtung sind Transportunternehmen, Grenzarbeiter und Bewohner von Grenzgebieten im Umkreis von 30 km um ihren Wohnsitz. Der Nachweis muss den Grenzkontrollbehörden vorgelegt werden. Bei Flug- und Schiffsreisen müssen diese Dokumente auch dem Transportunternehmen vor dem Einsteigen vorgelegt werden.

Zusätzlich muss eine eidesstattliche Erklärung mitgeführt werden, in der der/die Reisende bestätigt wird, dass

  • keine Symptome einer Covid-19-Infektion vorliegen
  • nicht bekannt ist, dass er/sie in den vierzehn Tagen vor der Abreise mit einem bestätigten Fall von Covid-19 in Kontakt war.
  • bei der Ankunft ein virologischer Screening-Test oder eine Untersuchung zum Nachweis von SARS-CoV-2 durchgeführt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links:

Französische Regionen, die in Deutschland als Hochrisikogebiet gelten:

Frankreich (das gesamte Land Frankreich inkl. aller Übersee-Départements) wurde durch das Robert Koch Institut als Hochinzidenzgebiet eingestuft.

Eine vollständige Liste aller Länder, die in Deutschland als Risikogebiet/Hochrisikogebiet gelten, finden Sie auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts (Externer Link) .


Einreise aus Ländern außerhalb des europäischen Raums:

Aufgrund des sanitären Ausnahmezustands in Frankreich ist die Ein- und Ausreise nach Frankreich aus einem Land außerhalb des europäischen Raums (nicht betroffen: Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, Vatikanstadt, Schweiz, Australien, Südkorea, Israel, Japan, Neuseeland, Großbritannien und Singapur) nur noch aus zwingenden persönlichen oder familiären Gründen, gesundheitlichen oder unaufschiebbaren beruflichen Gründen gestattet.

Um einen dieser zwingenden Gründe zu bescheinigen, muss ein Ausnahmetatbestand vorgelegt werden. Dieses Dokument muss dem Transportunternehmen beim Einstieg vorgelegt werden und muss mit entsprechenden Belegen versehen sein.
Zum Download der Bescheinigung (Externer Link)

Bei der Einreise muss ein negativer PCR-Test vorliegen. Der Einreisende muss sich eidesstattlich verpflichten, eine siebentägige Quarantäne einzuhalten. Nach Ablauf dieser Frist muss anschließend ein zweiter PCR-Test durchgeführt werden.

Reisende aus Brasilien, Argentinien, Chile, Südafrika und Indien:

Seit dem 24. April gelten folgende Maßnahmen für Personen, die aus Brasilien, Argentinien, Chile, Südafrika und Indien einreisen möchten:

Die Liste der Einreisegründe und Personen, die nach Frankreich einreisen dürfen, ist größtenteils auf eigene Staatsangehörige, deren Ehegatten und Kinder sowie auf Staatsangehörige der Europäischen Union oder eines Drittstaates mit Hauptwohnsitz in Frankreich beschränkt.

Das System der Tests vor der der Abreise wurde verschärft, indem ein negativer PCR-Test, der weniger als 36 Stunden alt ist (statt 72 Stunden), oder ein negativer PCR-Test, der weniger als 72 Stunden alt ist in Kombination mit einem negativen Antigentest, der weniger als 24 Stunden alt ist, verlangt wird.
Ein Antigentest wird systematisch bei der Ankunft in Frankreich durchgeführt, bevor man den Flughafen verlässt.

Jede Person, die aus diesen Ländern kommt, wird für 10 Tage unter Quarantäne gestellt, die per Präfekturdekret beschlossen wird und mit Einschränkungen für die Zeit des Verlassens der Isolationszone einhergeht.

Ein System zur Überprüfung, ob der Reisende über eine Quarantäneeinrichtung verfügt, die den gesundheitlichen Anforderungen entspricht, wurde eingerichtet. Die Einhaltung der Quarantäne kann von der Polizei oder Gendarmerie überprüft werden, wobei bei Nichteinhaltung der Quarantäne erhöhte Geldstrafen verhängt werden.

Die Test- und Quarantänemaßnahmen gelten auch für Reisende, die aus Guyana kommen. Darüber hinaus werden bei Reisenden aus Französisch-Guayana auf den Westindischen Inseln systematisch Antigentests durchgeführt.


Einreise nach Korsika:

Für die Einreise nach Korsika gelten Sonderregelungen. Alle Reisenden, die älter als 11 Jahre alt sind, müssen 72 Stunden vor der Einreise einen RT-PCR- oder Antigentest durchführen. Zusätzlich zu einem negativen Testergebnis muss dem Transportunternehmen eine eidesstattliche Erklärung vorgelegt werden, in der die Reisenden bestätigen, dass sie die Testpflicht erfüllt haben. In diesem Dokument müssen die Passagiere auch bestätigen, dass sie keine Symptome einer Covid-19-Infektion haben, dass ihr Covid-19-Test negativ ausgefallen ist und ihnen nicht bekannt ist, dass sie innerhalb von 14 Tagen vor der Reise mit einem bestätigten Fall in Kontakt waren. Diese Erklärung (zum Download (Externer Link) ) wird bei Einstieg vom Transportunternehmen verlangt.

Ohne den Nachweis eines negatives Testergebnisses wird der Einstieg verwehrt. Zudem sollte der Nachweis für die gesamte Zeit des Aufenthalts auf Korsika aufbewahrt werden.

Einreise in die französischen Überseegebiete:

Für die Überseegebiete werden spezielle Maßnahmen ergriffen. Reisen in die Überseegebiete nur noch aus zwingenden Gründen erlaubt:

  • aus persönlichen/familiären Gründen
  • aus gesundheitlichen Gründen
  • aus beruflichen Gründen

Für die Einreise in die Überseegebiete ist ein PCR-Test innerhalb von 72 Stunden vor Antritt des Fluges vorgeschrieben.

Aufgrund der Ausgangssperre in Frankreich müssen Reisende, die sich zu einem Flughafen begeben, um einen Flug in die Überseegebiete zu nehmen, das Flugticket und ein Dokument vorlegen können, mit dem sie diese Reise rechtfertigen können.

Darüber hinaus bittet das Ministerium für die Überseegebiete Personen, die in ein Überseegebiet reisen möchten, sich im Voraus auf der Website der Präfektur oder des Hochkommissariats über die Einschränkungen vor Ort zu informieren, die zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie gelten.

Einreise von Frankreich nach Deutschland

Was Sie bei der Rückreise beachten müssen:

Einreisende nach Deutschland müssen eine digitale Einreiseanmeldung (Externer Link) ausfüllen. Durch die Einstufung Frankreichs als Hochinzidenzgebiet müssen sich Reisende nun schon vor der Einreise nach Deutschland testen lassen und bei der Einreise ein negatives Testergebnis vorlegen können. Anschließend ist eine zehntägige häusliche Quarantäne notwendig. Für Einreisende aus Risikogebieten sowie aus Hochinzidenzgebieten gilt, dass die grundsätzlich bestehende zehntätige Quarantänepflicht durch eine zweite negative Testung vorzeitig beendet werden kann, welche frühstens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden darf.

Für Virusvarianten-Gebiete beträgt die Quarantänedauer nach landesrechtlichen Regelungen 14 Tage. Das frühzeitige Verlassen der Quarantäne durch eine Testung ist hier grundsätzlich ausgeschlossen.

Ausnahmen:
Ausnahmen von der Test- und Nachweispflicht bei Einreisen aus Hochinzidenzgebieten sind nur für Durchreisende oder für den Waren- und Güterverkehr mit höchstens 72 stündigem Aufenthalt in Deutschland möglich. Auch für Grenzpendler gelten Ausnahmeregelungen. In Baden-Württemberg beispielsweise müssen Personen, die als Grenzpendler oder Grenzgänger in ein Hochinzidenzgebiet ein- oder auspendeln, zweimal wöchentlich einen negativen Test vorweisen. Die Testung kann auch unverzüglich nach Einreise in Baden-Württemberg vorgenommen werden. Die gleiche Ausnahme gilt bei Besuchen naher Angehöriger. Auch in Rheinlandpfalz gelten ähnliche Regelungen.

Weitere Informationen darüber, was Sie bei der Rückreise von Frankreich nach Deutschland bzw. aus einem Hochrisikogebiet nach Deutschland beachten müssen, können Sie auf folgenden Webseiten nachlesen:

Weitere Informationen zu den Coronamaßnahmen in Frankreich erhalten Sie auf der Webseite des französischen Außenministeriums (Externer Link)

Kontakt der deutschen Botschaft in Paris

E-Mail: info@paris.diplo.de oder ksa2-dep@pari.auswaertegis-amt.de

Tel.: 0033 1 53 83 45 00

Zur Webseite der Deutschen Botschaft in Paris (Externer Link)

Kontakt der österreichischen Botschaft in Paris

E-Mail: paris-ka@bmeia.gv.at

Tel.: 0033 1 40 63 30 63

Zur Webseite der österreichischen Botschaft in Paris (Externer Link)

Kontakt der schweizerischen Botschaft in Paris

E-Mail: paris.chancellerie@eda.admin.ch

Tel: 0033 1 49 55 67 00
Zur Webseite der schweizerischen Botschaft in Paris (Externer Link)

Welche Verhaltensweisen sind zu beachten, um die Ausbreitung des Coronavirus zu begrenzen?

Es gibt einige Verhaltensweisen, die sich leicht im Alltag umsetzen lassen und die dazu beitragen, die eigene Gesundheit und die der Mitmenschen zu erhalten:

  • Waschen Sie Ihre Hände sehr regelmäßig;
  • Husten oder Niesen in den Ellenbogen;
  • Verwenden Sie Einwegtücher und werfen Sie sie anschließend weg;
  • Begrüßung ohne Händeschütteln, Vermeidung von Umarmungen;
  • Tragen Sie bei Krankheit eine Maske.
  • Tragen Sie in öffentlichen Einrichtungen, in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie an stark frequentierten Orten eine Maske.

Wichtige Hinweise finden Sie auch auf der Seite des französischen Ministeriums für Europa und auswärtige Angelegenheiten (Externer Link) .

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