Grenoble von Kim Leuenberger

Erst neulich war ich zum ersten Mal in Grenoble. Weil ich in der nahen Schweiz aufgewachsen bin, ist Grenoble einer dieser Orte, die man kennt, auch wenn man noch nie dagewesen ist. Das musste ich jetzt endlich mal nachholen!

Street Art – Straßenkunst

Ich hatte gehört, dass Grenoble eine ziemlich lebhafte Straßenkunstszene hätte, mit weltbekannten Künstlern wie c215, Sainer und Goin, die in den Straßen der Stadt so einige Kunstwerke geschaffen haben. In den letzten vier Sommern fand im Herzen der Stadt ein Straßenkunstfestival statt, bei dem verschiedene Künstler monumentale Fresken kreierten und alte, hässliche Gebäude in Kunstwerke verwandelten.

Ich reiste an, als das letzte Festival vorüber war und lief quer durch die Stadt, um mir alle Wandmalereien ansehen zu können, die die Künstler geschaffen hatten. Das Ausmaß mancher Bilder war echt gigantisch – so etwas sieht man nicht an vielen anderen Orten!

Ich reiste an, als das letzte Festival vorüber war und lief quer durch die Stadt, um mir alle Wandmalereien ansehen zu können, die die Künstler geschaffen hatten. Das Ausmaß mancher Bilder war echt gigantisch – so etwas sieht man nicht an vielen anderen Orten!

Das Musikfestival „Cabaret Frappé“ im Stadtgarten

Ein Festival, das ich während meines Aufenthalts in Grenoble erleben durfte, war das großartige Sommerfest „Cabaret Frappé“. Bei diesem Umsonst & Draußen-Musikfestival verwandelt sich seit 20 Jahren der ganze Jardin de Ville eine Woche lang in eine Konzertarena für jedermann.

La Bastille und Les Bulles – die Seilbahn zur Festung

Wahrscheinlich der schönste Teil meiner Reise nach Grenoble: La Bastille ist der Ort mit dem besten Blick über die Stadt. Hoch zur Festung kommt man ganz einfach mit den „Bubbles“ oder auch „Les Bulles“, Seilbahngondeln, die in der Tat aussehen wie Kaugummikugeln – oder Seifenblasen. So lassen sich die Berge rund um Grenoble leicht erobern! Oben gönnten wir uns ein Abendessen und freuten uns über den Sonnenuntergang.

La Bastille und Les Bulles – die Seilbahn zur Festung

Wahrscheinlich der schönste Teil meiner Reise nach Grenoble: La Bastille ist der Ort mit dem besten Blick über die Stadt. Hoch zur Festung kommt man ganz einfach mit den „Bubbles“ oder auch „Les Bulles“, Seilbahngondeln, die in der Tat aussehen wie Kaugummikugeln – oder Seifenblasen. So lassen sich die Berge rund um Grenoble leicht erobern! Oben gönnten wir uns ein Abendessen und freuten uns über den Sonnenuntergang.

Vizille

Wenn Sie – wie ich auch – Burgen, Schlösser und hübsche Dörfer mögen, dann sollten Sie sich unbedingt auch Vizille ansehen, wenn Sie schon in Grenoble sind. Das Schloss von Vizille wurde vor Kurzem in ein Museum zur Französischen Revolution umgewandelt, und die Umgebung um das Schloss herum ist einfach traumhaft! Vizille ist ein Ort voll der Wunder – und den kann man auch noch vollkommen kostenlos besichtigen!

Ausgehen

Wenn Sie ebenso Wert legen auf das Interieur eines Restaurants wie auf den guten Geschmack der Speisen, dann sind die Rue St-Hugues und die Rue Bayard genau das Richtige für Sie. Hier finden Sie trendige Cafés und Restaurants, hier pulsiert das Leben, und hier sollten Sie Essen gehen, wenn Sie auch etwas fürs Auge möchten. Die Läden sind alle irgendwie typisch französisch, jeder auf seine Art … weshalb ich hier unendlich viele Fotos geschossen habe.