Ein Spaziergang durch Lille mit Giovanna-Paola

Lille, die Europäische Kulturhauptstadt 2004, kann auch als Hauptstadt der „Renaissance“, der Wiedergeburt, betrachtet werden. Wie der gesamten Region gelang es dieser Stadt im Laufe der Jahre, sich von ihrer Vergangenheit als im Krieg stark beschädigter Industriestadt zu lösen und in neuem Glanz zu erstrahlen. Umfassende Bestrebungen, ihr Kulturerbe zur Geltung zu bringen, verwandelten sie in ein bedeutendes Kulturzentrum und eine belebte und renommierte Universitätsstadt.
No war, never more

Der Ring der Erinnerung in Vimy ist von schmerzhafter, ergreifender Schönheit. Zusammengesetzt aus 500 als Ellipse dargestellten Stahlplatten, wie ein offenes Buch, in dessen Seiten die Namen sämtlicher Nationalitäten eingraviert sind. Eine einzigartige, internationale Gedenkstätte. Architekt: Philippe Prost

Ein Apriltag ganz ohne Scherze

Lille steckt voller versteckter Orte wie der Jardin de l’Abbaye mitten in der Altstadt. Dort wird sich vergnügt, auf der Wiese liegend entspannt, man lauscht der Stille oder sucht Wasserpfützen, um mit den Doppelgängern aus imaginären Parallelwelten zu spielen.

Ein Apriltag ganz ohne Scherze

Lille steckt voller versteckter Orte wie der Jardin de l’Abbaye mitten in der Altstadt. Dort wird sich vergnügt, auf der Wiese liegend entspannt, man lauscht der Stille oder sucht Wasserpfützen, um mit den Doppelgängern aus imaginären Parallelwelten zu spielen.

Ein Fall der Neigungen

Entworfen vom niederländischen Architekten Rem Koolhaas, besteht der riesige Betonkomplex des Lille Grand Palais aus drei Teilen: Zénith-Arena, Messehallen und Kongresszentrum. Die letzten beiden "beherbergen" auch Künstler. Hier ein Foto, das sich an den Fotos von Éric Le Brun inspiriert.

Pffff

Lille ist eine Stadt, in der sich die kulturelle Lebendigkeit auch auf den Wänden widerspiegelt. Auf den unwahrscheinlichsten Oberflächen sieht man Porträts, Fragestellungen, Hommagen etc. Hier eine Schöpfung von Mimi le Clown, verdoppelt durch ein kleines Mädchen im selben Gemütszustand.

Through the barricades

Diese Gärten tragen den Namen des Schöpfers der direkt nebenan liegenden Villa Cavrois, ein Werk des legendären Architekten Robert Mallet-Stevens. Eine weitere architektonische Kreation ermöglicht den Zugang zum pädagogischen Teil des Parks (und inspiriert zu tollen Fotos).

Red joyful loneliness in Croix

Diese Gemeinde ist alles andere als ein Kreuzweg. Friedlich und verschlafen bietet dieser Teil der europäischen Metropole den Besuchern eine Oase der Ruhe.

Dornröschen im Museum

Am Standort der ehemaligen Grube Nr. 9 der Minen von Lens erbaut und als eine Art Verlängerung des Louvre gedacht, beherbergt das Louvre-Lens Museum ständige sowie Wander-Ausstellungen. Hier meine Interpretation eines Gemäldes der Le Nains-Ausstellung.

Gib mir deine Gedanken

Von Vauban auf Anordnung Ludwig XIV. erbaut, ist die Zitadelle von Lille von einer großen Grünfläche umgeben, wo man sich wunderbar erholen, nachdenken, flanieren, faulenzen und Fotos schießen kann.

Gib mir deine Gedanken

Von Vauban auf Anordnung Ludwig XIV. erbaut, ist die Zitadelle von Lille von einer großen Grünfläche umgeben, wo man sich wunderbar erholen, nachdenken, flanieren, faulenzen und Fotos schießen kann.

Jeffing Style

Der Palast der Schönen Künste im Herzen von Lille beherbergt nicht nur klassische Kunstwerke. Da er mit seiner Zeit geht, öffnet er seine Türen auch digitaler und Social Media-Kunst. Ergebnis: Ein Ort, an dem sich viele Kunstrichtungen begegnen.

An entire world inside

Das MusVerre-Glasmuseum: Tintenfässer, Giebelspitzen, Fläschchen, Fiolen, die Imbert-Lampe... Alles Objekte, die eine Geschichte erzählen, die die Geschicklichkeit und Virtuosität ihrer Schöpfer ausdrücken und den Willen, ein Savoir-Faire weiterzugeben. Außerdem machen sie Lust auf das Spiel mit Transparenzen wie auf diesem Foto.

An entire world inside

Das MusVerre-Glasmuseum: Tintenfässer, Giebelspitzen, Fläschchen, Fiolen, die Imbert-Lampe... Alles Objekte, die eine Geschichte erzählen, die die Geschicklichkeit und Virtuosität ihrer Schöpfer ausdrücken und den Willen, ein Savoir-Faire weiterzugeben. Außerdem machen sie Lust auf das Spiel mit Transparenzen wie auf diesem Foto.

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