Bordeaux von Kim Leuenberger

Bordeaux wollte ich schon lange einmal besuchen, gilt es doch als einer der Orte, die man unbedingt einmal gesehen haben sollte. Gerne stelle ich hier ein paar Erlebnisse abseits vom Mainstream und Alternativen vor, die man nicht verpassen sollte!
Iboat

Die erste Station auf meiner kleinen Reise durch Bordeaux. Eine wirklich coole ehemalige Fähre, die jetzt dauerhaft in der Cité du Vin Anker geworfen hat. Hier ist gleich dreifach was los, denn unten im Boot gibt es eine Bühne für Auftritte, und dann ist auf dem Boot noch ein Restaurant und eine Bar.

Garage Moderne

Nach dem iBoat unternahmen wir eine Radtour durch die Stadt. Nachdem wir Street Art und Skulpturen in den Vivres de l'Art bewundert hatten, fuhren wir weiter in die Garage Moderne, das ist eine kollaborative Mechanikerwerkstatt, in der auch Kunst hergestellt wird.

Darwin Ecosystem

Vom Ambiente des Darwin, der letzten Station unserer Radtour, war ich echt überwältigt. Dieses Kreativ-Zentrum mit Bioladen, Öko-Supermarkt, Bar, Café, Skatepark, Picknicktischen und jeder Menge Kunstwerke mit engagierten Botschaften bietet ein echtes Gemeinschaftsgefühl!

La Belle Campagne – Restaurant mit regional-saisonaler Bio-Küche

Im La Belle Campagne, einem pittoresken kleinen Altstadt-Restaurant, genoss ich mein bestes Essen seit langem. Das Restaurant ist stolz darauf, mit Bio-Zutaten zu kochen, die aus der Region kommen und zudem strikt saisonal sind.

Quartier Libre – Jazz-Bar

Der Abend endete bei wundervoller Jazzmusik und einem guten Drink im Quartier Libre im Stadtteil Saint Michel. Bei einer Jam-Session kam jeder Musiker dazu, sein eigenes Solo zu performen, und als ein junger Student einfach einstieg und mit jammte, gab es Standing Ovations für ihn.