Tour de France 2017: Die Alpenüberquerung

  • Bergsee bei Alpe d'Huez

    Bergsee bei Alpe d'Huez

    © JL. Rigaux

Tour de France 2017: Die Alpenüberquerung fr

Die Alpenüberquerung der Tour de France findet dieses Jahr vom 19. bis 20. Juli statt. Sie zieht sich über das Alpenmassiv und dessen mythische Bergpässe, von La Mûre bis Serre-Chevalier und von Briançon bis Izoard.

Etappen 

Etappe 17 (Mittwoch 19. Juli): La Mûre > Serre-Chevalier (183 km)

Die letzten zwei Bergetappen finden dieses Jahr in den Alpen statt. Die um das Gelbe Trikot kämpfenden Kletterer können noch zwei Tag lang, sich in Szene setzen und versuchen, ihren Vorsprung auszubauen. Auf dem Weg nach Serre-Chevalier geht es über einige der ruhmreichsten Anstiege, die die Alpen zu bieten haben: den Col de la Croix de Fer, den Col d'Ornon, den Col du Télégraphe und – nach sechs Jahren Abwesenheit - den Col du Galibier, der über den Télégraphe angefahren wird.

Etappe 18 (Donnerstag 20. Juli): Briançon > Col d'Izoard (179,5 km)

Der letzte Kampf der Kletterer wird im Herzen der prächtigsten und erstaunlichsten Arena stattfinden, die der Sport zu bieten hat: in der bizarren Steinwüste des Col d'Iozard, genannt Casse Déserte. Erstmals in der Geschichte der Tour befindet sich an diesem 2.360 Meter hohen Alpenpass die Ziellinie. Dies ist die letzte Bergetappe der diesjährigen Tour und die letzte Chance für die Bergspezialisten, ihre Ausgangsposition vor den Einzelzeitfahren zu festigen. Die 18. Etappe gleicht einer Rundfahrt: Startort ist Briançon am Fuße der nördlichen Izoard-Seite, und weiter geht die Reise gegen den Uhrzeiger über Embrun, Barcelonette und Col de Vars nach Guillestre, dem Ausgangsort des Schlussanstiegs.

Sehenswert

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