Die Vendée

  • Blick auf die Vendée

    © A. Lamoureux

    Blick auf die Vendée

    © A. Lamoureux

  • Les Sables d'Olonne - Kirche Saint-Nicolas

    © A. Lamoureux

    Les Sables d'Olonne - Kirche Saint-Nicolas

    © A. Lamoureux

  • Natur in der Süd-Vendée

    © A. Guegnard - Vendée Expansion

    Natur in der Süd-Vendée

    © A. Guegnard - Vendée Expansion

  • Naturschutzgebiet Michel Brosselin bei Saint Denis du Payré

    © Vendée Expansion

    Naturschutzgebiet Michel Brosselin bei Saint Denis du Payré

    © Vendée Expansion

  • Straße "Passage Le Gois"

    © A. Lamoureux

    Straße "Passage Le Gois"

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  • Saint Gilles Croix de Vie

    © A. Lamoureux

    Saint Gilles Croix de Vie

    © A. Lamoureux

  • Schwalben in der Süd-Vendée

    © A. Guegnard - Vendée Expansion

    Schwalben in der Süd-Vendée

    © A. Guegnard - Vendée Expansion

  • Wakeboardfahren

    © Vendée Expansion

    Wakeboardfahren

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  • La Tranche sur Mer

    © A. Lamoureux

    La Tranche sur Mer

    © A. Lamoureux

Die Vendée Vendee fr

Die Vendée ist ein französisches Departement an der Atlantikküste, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Es bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaften und zählt zu den Departements mit den meisten Sonnenstunden in Frankreich.

Eine facettenreiche Region

Das Departement der Vendée hat neben den beiden traumhaften Inseln Yeu und Noirmoutier kilometerlange Sandstrände und bekannte Seebäder wie La Tranche sur Mer oder Les Sables d'Olonne zu bieten. Die Haupstadt La Roche sur Yon, die 1804 von Napoleon I gegründet wurde, besticht durch ihre neoklassizistischen Bauten. Dank ihres Mikroklimas, das die Region mit ebenso vielen Sonnenstunden segnet wie Südfrankreich, ist die Vendée ein ganzjähriges Reiseziel. Mehr als 500 Feste und Veranstaltungen werden jedes Jahr organisiert, darunter auch die berühmte Segelregatta Vendée-Globe.

Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten

  • Attraktionspark Puy du Fou
  • 1600 km Radwegenetz
  • Marais Poitevin (das zweitgrößte französische Feuchtgebiet, auch "Grünes Venedig" genannt)
  • Seebäder La Tranche sur Mer, Saint Gilles Croix de Vie, L'Aiguillon/ la Faute sur Mer und Les Sables d'Olonne

Unterkünfte

Eine Vielzahl erstklassiger Campingplätze, behagliche Ferienhäuser, gemütliche "Chambres d'Hôtes" (Frühstückspensionen) und prächtige Château-Hotels bieten für jeden Geschmack und jedes Budget das Passende.

Küstenland der Süd-Vendée

Das Küstenland der Süd-Vendée erwartet Sie mit einem vielseitigen Angebot: Herrliche feine Sandstrände, verschiedene Wassersportaktivitäten, ein sicheres Radwegenetz und abwechslungsreiche Landschaften. Entdecken Sie die lokale Gastronomie mit ihren Austern, Muscheln, Melonen und natürlich den Wein aus dem Anbaugebiet "Fiefs Vendens". Die Badeorte, Dörfer und die Kulturerbe-Stadt Luçon freuen sich darauf, Sie als Urlaubsgäste begrüßen zu dürfen.

Wassersportaktivitäten

An der Küste der Vendée können Sie zahlreiche Wassersportaktivitäten betreiben: Wer das Abenteuer sucht, kann sich beim Stand Up Paddle, Wakeboard oder Wasserski versuchen. Aber auch Strandangeln mit einem Führer oder Seefischerei ist möglich.

Ausflüge in die Natur

Marais Breton

Das Marais Breton erstreckt sich über 45.000 ha an Kanälen, Riedwiesen und Poldern. Sie finden hier die kleinen Kanäle, "Etiers" genannt, die die Sümpfe entwässern und die Salzwiesen mit dem Meer verbinden, sowie vier Gezeitenhäfen, wie den Port du Bec, der auch "chinesischer Hafen" genannt wird.

Die Aiguillon-Bucht

Die Aiguillon-Bucht ist Teil des Sumpfgebietes Marais Poitevin, in ihr laufen viele Kanäle und Flüsse zusammen. Durch die Gezeiten verändert sich die Landschaft der Bucht: mal nimmt sie die Form eines Wattenmeeres an, mal ist sie vollständig von Wasser überflutet. Die Bucht bildet einen der bedeutendsten Nistplätze Frankreichs für Zugvögel. Freizeitornithologen und erfahrene Vogelbeobachter werden vom Reichtum und der Artenvielfalt Tausender einheimischer und Wandervögel in diesem Gebiet begeistert sein.

Kathedrale von Luçon

Die Kathedrale steht mitten im Zentrum der Kleinstadt Luçon und ist als Monument historique klassifiziert. Schon im 7. Jahrhundert soll an dieser Stelle ein Benediktinerkloster gegründet worden sein, im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche aber immer wieder durch Brände oder Kriege zerstört. Vom 13. bis 17. Jahrhundert erlebte das Kirchenbauwerk mehrere Restaurierungen. Der Kreuzgang ist bis heute erhalten geblieben, seine gotischen Spitzbogenarkaden bilden mit den Rechteckfenstern aus der Spätrenaissance einen reizvollen Kontrast.

Anreise

Mit dem Auto:

  • Paris - La Roche-sur-Yon - Les Sables d'Olonne: 450 km - Autobahn A10 / A11 / A87.
  • Paris - Le Marais Poitevin: 446 km - Autobahn A10 (Paris - Niort) - Autobahn A83 (Niort - Nantes, Ausfahrt Oulmes oder Fontenay-le-Comte).

Mit dem Zug:

  • Die nächstgelegenen TGV-Bahnhöfe sind La Roche-sur-Yon, Les Sables d'Olonne, Nantes, Niort, La Rochelle

Mit dem Flugzeug:

  • Die nächstgelegenen Flughäfen sind La Rochelle - Ile de Ré und Nantes - Atlantique. Sie liegen nur eine halbe Stunde von der Vendée-Küste entfernt.
  • Nach Nantes gibt es von Deutschland aus Direktflüge ab Berlin (Transavia), Düsseldorf (HOP!), München (Volotea, Lufthansa).