Treffpunkt Pays du Coquelicot

  • Belvédère de Vaux

    Belvédère de Vaux

    © OT le Pays du Coquelicot

  • Basilique Notre Dame de Brebières

    Basilique Notre Dame de Brebières

    © L. Fauchille

  • Mémorial de Thiepval

    Mémorial de Thiepval

    © OT Pays du Coquelicot

Treffpunkt Pays du Coquelicot 80 ALBERT fr

 Der Gemeindeverband ‘Pays du Coquelicot’ und seine Schutzgebiete im Somme-Tal bieten eine große Vielfalt an symbol- und geschichtsträchtigen Milieus und Landschaften, die mit zwei europäischen Klassifizierungen versehen wurden. Dieses von Tälern geschützte Naturerbe ist vom Panorama-Rundweg (Circuit des Belvédères) aus und entlang des gerade im Ausbau befindlichen Radwegs gut zu sehen. Die zu Touristikzentren umfunktionierten Schleusenhäuser bieten Gelegenheit zur Entdeckung und aktiven Erkundung der Geschichte der Menschen entlang des Flusses.

Die Weiher im Tal der Haute Somme sind ein Paradies für Angler, Spaziergänger und Radfahrer. Sie lassen sich vom Panoramaweg ’Route des Belvédères’, der über dem Tal verläuft, aus entdecken.

Vergessen wir jedoch nicht den Tourismus zum Gedenken an die Bataille de la Somme, die Schlacht vom Juli 1916, die die Region zutiefst prägte. Im Andenken an diese Schlacht wurde ein Pfad der Erinnerung (Circuit du souvenir) angelegt. Sein Erkennungszeichen ist eine Mohnblume, Symbol der Schlacht und des Vermächtnisses der Briten.

Das „Pays du Coquelicot“ wurde 2009 beim Concours EDEN zum Thema „Tourismus und Schutzgebiete" ausgezeichnet und gehört zu den „Herausragenden Europäischen Reisezielen“ in Frankreich.

 

Das Pays du Coquelicot entdecken !

  • Panoramaweg ‚Circuit des Belvédères’ im Somme-Tal
    Hier kann man die Geschichte der Menschen des Tals, ihr Verhältnis zur Natur und die Art und Weise, wie sie die Landschaften prägten, nachempfinden und begreifen.
  • Pädagogisches Moor von Méricourt-sur-Somme
    Das inmitten des torfigen Tals der Haute-Somme gelegene Moorgebiet enthält zahlreiche Elemente, die für das europäische Naturerbe von Bedeutung sind.
  • Eclusier-Vaux und La Montagne de Notre-Dame de Vaux
    Ein Aussichtspunkt sowie der Pfad, den die Ziegen bei ihren jährlichen Weidezügen über die „Larris“ genannten Kalkwiesen benutzen, bieten einen einmaligen Blick über die Weiher
  • Montagne de Frise
    Wie der benachbarte Berg Montagne d’Eclusier-Vaux so gehört auch der Montagne de Frise zu den letzten von Kalkwiesen bedeckten Gebirgen der Haute-Somme. Das Gebiet war Schauplatz des Ersten Weltkriegs und zeigt noch heute deutlich sichtbare Spuren der Schützengräben.
  • Neobyzantinische Basilika von Albert 
    Die Basilika erstaunt den Besucher durch ihre Dimensionen, ihren Stilkompromiss und ihre reichen Ornamente. Dieses echte architektonische Schmuckstück im neobyzantinischen Stil wurde von Papst Leon XIII als „Lourdes du Nord“ (Lourdes des Nordens) benannt und ist auch heute noch eine Wallfahrtsstätte.
  • Art Déco Rundweg in Albert
    Gegen Ende des Ersten Weltkriegs wird die Stadt verwüstet. Anlässlich des Wiederaufbaus wird der Lebensraum modernisiert, und die Architekten tragen dabei den Bedürfnissen und Innovationen des 20. Jahrhunderts Rechnung.
  • Musée Somme 1916 in Albert
    Bemerkenswerte Nachbildung der Personen und ihrer Lebensbedingungen zur Zeit der Offensive vom 1. Juli 1916, in etwa fünfzehn Alkoven. Klangsimulationen.
  • Musée du P’tit train historique à voie étroite’ in Neuville-les-Bray
    Die vom französischen und britischen Heer zur Vorbereitung der Offensive vom 1. Juli 1916 angelegte Schmalspurstrecke ermöglichte die Aufrechterhaltung des Kontakts mit den Schützengräben. Zu sehen sind ca. fünfzig renovierte Lokomotiven und Wagons.
  • Musée de l’Epopée aéronautique in Albert
    Seit 1924 wird die Identität des Pays du Coquelicot in großem Maße von der Luftfahrtaktivität geprägt. Bemerkenswerte Sammlung von über 60 Flugzeugen, die in den Kriegen eingesetzt wurden; Kino.
  • Die Stadt Bray-sur-Somme, ihre Kirche und ihr hübscher Hafen
    Eine unter Denkmalschutz stehende Kirche, Bindeglied zwischen romanischem und gotischem Stil. Zwei Waschplätze aus dem 18. Jahrhundert. Zwei Trimm-dich-Pfade zur Entdeckung der Moore des Westens und ihrer Milieus.
  • Wassersportaktivitäten
    Nautikbasis von Cappy
    Kanus, Tretboote, Ruderboote und kleine Lastkähne stehen tageweise, für ein Wochenende, eine Woche oder länger zur Verfügung.

Anfahrt 

Mit dem Zug:
Linie Paris-Lille mit Halt in Albert oder Amiens, TGV Haute-Picardie in 18 km Entfernung von Albert.
Über die Autobahn:
A1, A2, A29, A16
Mit dem Flugzeug:
Flughafen Albert Picardie - Roissy Charles de Gaulle 130 km - Lille-Lesquin 80 km - Beauvais-Tillé 100 km
Mit dem Schiff:
Häfen von Dieppe und Calais (Fähren und Tunnel durch den Ärmelkanal)

 

Kontakt und nützliche Links

Fremdenverkehrsamt des Pays du Coquelicot
9, rue Léon Gambetta
80300 ALBERT
Tél. 00 33 (0) 3 22 75 16 42

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