Klöster der Normandie

  • Mont St. Michel

    Mont St. Michel

    © Atout France - Robert Palomba

Klöster der Normandie fr

Kulturerbe der Normandie und Frankreichs

Geschichtsträchtig und voller Spiritualität sind die Klöster der Normandie heute Stätten, die man nicht nur einmal besuchen möchte.
Einige haben ihre ursprüngliche Bestimmung beibehalten und beherbergen eine klösterliche Gemeinschaft. Andere, im öffentlichen oder privaten Besitz, profitieren von einem Wiederaufleben kultureller oder handwerklicher Art, das ihren Erhalt sichert.

35 Abteien in der Normandie und verschiedene, umliegende Sehenswürdigkeiten wie Kirchen, Schlösser, Museen usw. öffnen für Sie ihre Pforten. Es gibt vieles, das Liebhaber alter Gemäuer ebenso lockt wie all jene, die neugierig sind auf die Entdeckung außergewöhnlichen Kulturerbes.

Normannische Klöster

  • Sainte-Trinité de Fécamp
  • Notre-Dame d’Ardenne (F-14280 Saint-Germain-la-Blanche-Herbe, Tel.: +33 (0)2 31 29 37 37)
    Gelegen auf dem höchsten Punkt der Ebene von Caen, ist die Abbaye d'Ardenne die drittgrößte Abtei des Großraums Caen. Leider sind die meisten Gebäude der Zerstörungen Ende des 18. und Mitte des 19. Jahrhunderts zum Opfer gefallen. Seit 1996 baut das IMEC (Institut Mémoires de l'édition contemporaine) die Abtei sukzessive wieder auf. Dies betrifft vor allem die Abteikirche, die heute als Bibliothek dient sowie den großen Hof mit Farm und Scheune, in der Veranstaltungen stttfinden.
  • Notre-Dame-du-Pré de Valmont (F-76540 Valmont, Tel.: +33 (0)2 35 27 34 92; Kirche geöffnet: täglich 11-12 Uhr und 14.30-17 Uhr, Kapelle geöffnet: Juli-Sept. täglich außer dienstags, 15-17 Uhr)
    Seit 1994 leben die Schwestern des Lisieux-Ordens wieder in der Abtei. Von der ursprünglichen, romanischen Kirche, die im 12. Jh. von der Familie Estouteville erbaut wurde, besteht aufgrund eines Feuers in 1400 leider nichts mehr. An deren Stelle trat ein Renaissance-Bau, dessen Glanzstück die Kapelle der Jungfrau Maria, im Chorraum ist. 
  • Prieuré de Sainte-Gauburge (Ecomusée du Perche, F-61130 Saint-Cyr-la-Rosière, Tel.: +33 (0)2 33 73 48 06; geöffnet: April-Sept. täglich 10.30-18.30 Uhr, Okt.-März: wochentags 10.30-17.30 Uhr, am Wochenende 14-17.30 Uhr)
    Seit 1972 ist das Priorat Sitz des Ecomusée du Perche. Gegründet wurde das Priorat Anfang des 11. Jahrhunderts und ist der Heiligen Walpurga gewidmet, Äbtissin eines bayrischen Klosters des 8. Jahrhunderts. Als bedeutendes ländliches Anwesen, zeugen die Gebäude von seinem speziellen Status - es gehörte ab dem 15. Jh. bis zur Französischen Revolution dem Königshaus an - und der Höhe der Einkünfte, die das Anwesen erwirtschaftete.   
  • Abbaye de Graville
  • Notre-Dame de Bernay (Abbaye de Bernay - Musée des Beaux-Arts, Place Guillaume de Volpiano, F-27300 Bernay; geöffnet: Mitte Sept.-Mitte Juni Di-So 14-17.30 Uhr, Mitte Juni-Mitte Sept. 11-18 Uhr)
    Die Abteikirche von Bernay ist die älteste bekannte, romanische Kirche. Die Errichtung begann zu Beginn des 11. Jahrhunderts und dauert bis zum Ende des Jahrhunderts unter Wilhelm von Volpiano. Die Fassade wurde im 17. Jahrhundert erneuert. Die klösterlichen Gebäude beherbergen heute die administrativen Bereiche der Stadt sowie das Kunstmuseum. 
  • Abbaye de Montivilliers (F-76290 Montivilliers, Tel.: +33 (0)2 35 30 96 66; geöffnet: Allerheiligen-März Di-Sa 10-17 Uhr, So 14-17 Uhr, April-Juni und Sept.-Allerheiligen Di-So 10-18 Uhr, Juli-Aug. Mo-So 10-18 Uhr; Preise: Erw. 6€, Kinder 3€)
    Montivilliers ist eine der ältesten Abteien der Normandie, gegründet im 7. Jahrhundert von Saint Philibert, dem Gründer von Jumièges. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war es ein reines Frauenkloster. Die Konventsgebäude wurden 2000 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und können nun im Rahmen eines Rundgangs "Coeur d'abbayes" besichtigt werden. Rund um das Kloster zeigen verschiedene Modelle und audiovisuelle Vorführungen das Leben im Kloster. Im Speisesaal werden temporäre Ausstellungen gezeigt. 
  • Notre-Dame de Grestain (Impasse de l'Abbaye, F-27210 Fatouville-Grestain, Tel.: +33 (0)2 32 57 72 10; nur nach Vereinbarung geöffnet)
    Der Abt von Grestain gründete diese Abtei im Jahre 1050. An Lepra erkrankt, erschien ihm die Heilige Mutter, die ihm Heilung versprach, wenn er ihr eine Kapelle, nah einer Quelle, widmete. So tat er und wurde geheilt. Später heiratete er Arlette, die Mutter von Wilhelm dem Eroberer. Sie selbst, Herluin sowie weitere Familienmitglieder sind hier begraben. 
  • Abbaye Saint-Martin de Mondaye (F-14250 Juaye-Mondaye; Tel.: +33 (0)2 31 92 58 11, geöffnet: täglich 8-18 Uhr)
    Heute lebt der Orden der Prémontrés in diesem Kloster. Die Gebäude, die man heute noch sehen kann datieren aus dem 18. Jahrhundert. Die Fassaden weisen den typischen Jesuiten-Stil auf. Zahlreiche Gemälde schmücken die das Kloster, davon die meisten von Eustache Restout, unter anderem das Gemälde der Kirchenkuppel.  
  • Notre-Dame-du-Voeu - Gruchet le Valasse (Abbaye du Valasse, Route de l'Abbaye, F-76210 Gruchet-le-Valasse, Tel.: +33 (0)2 32 84 64 64; geöffnet: täglich 9-19 Uhr)
    Einstige Zisterzienser-Abtei wurde sie nach der Revolution komplett zerstört. Ein Reeder kaufte die verbliebenen Gebäude und machte daraus ein Sommerschlösschen, bevor sie zu einer industriellen Molkerei wurden. Zur Zeit dient das verbliebene Kloster als Veranstaltungsort. 
  • Saint-Vigor de Cerisy-la-Forêt
  • Abbaye Saint-Wandrille de Fontenelle (F-76490 Saint-Wandrille-Rançon, Tel.: +33 (0)2 35 96 23 11)
    Ende des 19. Jahrhunderts hat sich hier die Kongregation von Solesmes niedergelassen. Sie widmet sich dem Handel von Ölzeug, der Restauration von Gemälden, alles unter dem Namen Ascendi. Über das Pelikan-Tor betritt man den Vorhof, gesäumt von Gebäuden. Sie bilden gleichzeitig die Grenze des Bereiches der dem Leben und den Aktivitäten der Mönche vorbehalten ist. Die derzeitige Kirche befindet sich in einer alten Scheune aus dem 13. Jahrhundert. 
  • Abbatiale de Saint-Fromond
  • Abbaye de Jumièges (F-76480 Jumièges, Tel.: +33 (0)2 35 37 24 02; geöffnet: Mitte April-Mitte Sept. 9.30-18.30 Uhr, Mitte Sept.-Mitte April 9.30-13 Uhr und 14.30-17.30 Uhr, Preise: Erw. 6,50€, ermäßigt 4€, unter 18 Jahren kostenlos)
    Nach der Revolution diente das Kloster von Jumièges, wie so viele andere, als "Steinbruch". Die große Kirche Notre-Dame bietet mit ihren 2 in den Himmel ragenden Türmen einen majestätischen Anblick. Zum Kloster gehört auch die kleine Kirche Saint-Pierre und die wenigen karolingischen Überbleibsel, ein englischer, 15 Hektar großer Park und Schlafsäle sowie ein Herrenhaus aus dem 17. Jh.
  • Notre-Dame de l’Étoile - Montebourg (Route de Quineville, F-50310 Montebourg; Tel.: +33 (0)2 33 41 10 05, geöffnet: April-Sept. 9-19 Uhr, Okt.-März 9-18 Uhr)
    Ein Stern, der vom Himmel fiel, soll dem Mönch Roger zu Zeiten Wilhelm des Eroberers den Platz gezeigt haben, an dem das Kloster enstehen sollte. Wie andere Klöster wurde sie vom Herzogtum finanziell unterstützt, hat eine brilliante wirtschaftliche und intellektuelle Entwicklung durchlaufen, aber wie andere auch ist sie dem Verfall zum Opfer gefallen, der in ihrem Fall definitiv war. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie wieder auf den alten Fundamenten wieder aufgebaut. Heute beherbergt das Kloster ein landwirtschaftliches Gymnasium, eine Hauptschule und ein Weiterbildungszentrum für Erwachsene. 
  • Saint-Georges de Boscherville
  • Notre-Dame de Grâce de Bricquebec
  • Saint-Taurin d’Evreux (Rue Joséphine, F-27000 Evreux, Tel.: +33 (0)2 32 24 00 77; geöffnet: täglich 9-18 Uhr, im Sommer bis 19 Uhr)
    Die Abteikirche Saint-Taurin ist bekannt für ihr Meisterwerk der Goldschmiedekunst, welches sie beherbergt. Die goldene, gotische Miniatur-Kirche von 1,2m Höhe stammt aus dem Jahre 1250 und zeigt das Leben des Saint-Taurin, derim 4. und 5. Jahrhundert lebte und dem zahlreiche Wunder zugeschrieben werden. 
  • La Sainte-Trinité de Lessay
  • Notre-Dame de Bonport
  • Abbaye Saint-Sever-Calvados (9, place Albert Lebrun, F-14380 Saint-Sever-Calvados, Tel.: +33 (0)2 31 09 27 76; geöffnet: täglich 10-17 Uhr)
    Diese Benediktiner-Abtei wurde im 11. Jahrhundert gegründet. Die Gebäude sind im 18. Jh. teilweise rekonstruiert worden. Die Abteikirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Ein Teil ihres Kirchenschiffes wurde rückgebaut, so dass der Kirchturm nun einzeln steht, obwohl er einmal Teil der Kirche war. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts zu einer Pfarrkirche, in die Konventsgebäude zogen Verwaltung und Schulen. Im Wohngebäude des Abtes ist nun das Rathaus untergebracht.  
  • Notre-Dame de Fontaine-Guérard
  • Notre-Dame de Lonlay
  • Notre-Dame du Breuil-Benoît
  • La Sainte-Trinité de Savigny
  • Notre-Dame de Hambye (Route de l'abbaye, F-50450 Hambye, Tel.: +33 (0)2 33 61 76 92; geöffnet: April-Juni, Sept. täglich, außer dienstags, 10-12 und 14-18 Uhr, Juli-Aug. 10-18 Uhr, Herbstferien 10-12 und 14-17 Uhr, Preise: Erw. 5,50€, Kinder 2,50€)
    Die Abteikirche ist leider nur noch eine Ruine. Sie entstand zu Beginn der Gotik und beherbergte die Benediktiner bis zum Beginn der Revolution. 
  • Abbaye de La Lucerne (F-50320 La Lucerne-d'Outremer, Tel.: +33 (0)2 33 60 16 52; geöffnet: April - 1. Okt täglich 10-12 und 14-18.30 Uhr, 21. Okt. - 5. Nov. 10-12 und 14-17 Uhr)
    1959 kaufte der Abt Lélegard das Kloster und rettete es so vor dem Ruin, seither wurde das Kloster restauriert. Erbaut wurde es im 12. Jahrhundert. Heute kann man noch die Abteikirche, den Turm, das Kloster und den romanischen Waschplatz, den Speisesaal, die Bäckerei, den Gästesaal, den Taubenschlag und das Schwanenhaus besichtigen. 
  • Notre-Dame du Bec-Hellouin (F-27800 Le Bec-Hellouin, Tel.: +33 (0)2 32 43 72 60; geöffnet: Vorhof permanent geöffnet, sonst nur mit Führungen, frühzeitige Reservierung notwendig)
    Gegründet vom Ritter Herluin, oder Hellouin am Ufer des Bec im 11. Jahrhundert. Dank Lanfranc und Saint Anselme, beides Bischöfe von Cantorbery, erlangte das Kloster schnell eine große intellektuelle Bedeutung. Nach der Revolution waren hier die Pferde der Armee untergebracht. 1948 wurde das Klosterleben wieder aufgenommen, in dem sich der Benediktiner-Orden der Olivétains dort niederließ. Im Speisesaal, der heute die Kirche beherbergt, befindet sich das Grab des Ritters Herluin.  
  • Abbatiale Saint-Ouen (Place du Général de Gaulle, F-76000 Rouen, Tel.: +33 (0)2 32 08 13 90; geöffnet Di-Do und Sa-So 10-12 und 14-18 Uhr, Nov.-März nur bis 17 Uhr)
    Die aktuelle Abteikirche, deren Bau im 14. Jahrhundert begann, ersetzte eine große romanische Kirche, die niederbrannte. In den ehemaligen Konventgebäuden ist nun das Rathaus untergebracht. Die Kirche ist mehr als 130 Meter lang, die Apsis umfasst 11 Kapellen. Das innere der Kirche ist ein gotisches Meisterwerk. 80 riesige Fenster, die reichste Kollektion an Kirchenfenstern aus dem 14. Jahrhundert, erhellen die Kirche. Die Orgel Cavaillé-Coll aus 1890 ist gemeinsam mit der Orgel der Kathedrale von Nancy die bedeutendste Orgel Frankreichs.
  • Abbaye du Mont Saint-Michel (F-50170 Le Mont Saint Michel, Tel.: +33 (0)2 33 89 80 00; geöffnet: Mai-Aug. 9-19 Uhr, Sept.-April 9.30-18 Uhr, Preise: Erw. 10€, ermäßigt 8€)
    Der Mont-Saint-Michel, das ist vor allem die beeindruckende Silhouette, die man schon von weitem in der Bucht erkennen kann. Die Abtei, die dem Mont Saint Michel zu seiner Bekanntheit verholfen hat, liegt auf dem Gipfel des kleinen Berges. Zahlreiche Treppen führen hinauf, die Abtei muss man sich verdienen. Dafür entschädigt der Ausblick von oben. Im 8. Jahrhundert gründete Aubert, Bischof von Avranches, ein christliches Refugium. Im 10. Jh. ließen sich dort die Benediktiner nieder und der Mont Saint Michel wurde zum Zentrum der Bibelabschriften. Nach der Revolution diente der Mont Saint Michel als Gefängnis bis Mitte des 19. Jh.
  • Saint-Evroult Notre-Dame-du-Bois
  • Notre-Dame de Soligny-la-Trappe
  • Abbaye aux Dames, Église de la Sainte-Trinité de Caen (Place Reine Mathilde, F-14035 Caen, Tel.: +33 (0)2 31 06 98 98, für Besucher geöffnet: täglich 14-17.30 Uhr)
    Von Mathilde von Flandern, Frau von Wilhelm dem Eroberer, gegründet, beherbergte die Abbaye aux Dames bis zur Französischen Revolution die Benediktinerinnen. Nach der Revolution wurde aus dem Kloster eine Kaserne, ein Krankenhaus und später ein Hospiz. Seit 1984 restauriert, ist hier der Sitz der Regionalverwaltung der Basse-Normandie. Obwohl sie im 19. Jahrhundert überarbeitet wurde, bleibt die Abteikirche ein Meisterwerk der romanischen Baukunst. In ihrem Chorraum liegt die Königin Mathilde unter einer Marmorplatte begraben.
  • Abbaye aux Hommes, Église Saint-Etienne de Caen
  • Prieuré Saint-Gabriel (24, rue Saint-Thomas Becket, F-14480 Saint-Gabriel-Brécy; Besichtigung von außen am Wochenende und in den frz. Schulferien möglich, die Kapelle ist an den Wochenenden im Mai, Juni und September geöffnet, im Juli und August täglich außer Dienstags von 14.30 bis 18.30 Uhr)
    Großes landwirtschaftliches Anwesen, gegründet im 11. Jahrhundert, gehörte zur Abtei von Fécamp. Heute beherbergt sie die Ecole du Paysage et de l'horticulture (Schule für Landschaftsgärtnerei).
  • Abbaye de Savigny-le-Vieux (F-50600 Savigny-le-Vieux)
    Vom heiligen Vital im 12. Jahrhundert gegründet, beherbergte sie den Savignacien-Orden, der sich Ende des Jahrhunderts mit den Zisterziensern zusammenschloss. Während der Revolution verkauft, diente das Kloster als "Steinbruch", was zum völligen Verfall des Klosters führte. Nur die Porte de Saint-Louis ist noch erhalten. Ein Besucherrundgang wurde eingerichtet, der die Ruinen zeigt und erklärt, aber auch eine Miniatur des Klosters zeigt.
  • Abbaye Saint-Martin d'Auchy (2, rue des Erables, F-76390 Aumale, Tel.: +33 (0)2 35 93 40 44, Juli/August von 10-17 Uhr)
    Während der Französischen Revolution wurden viele Gebäude der Abtei zerstört. Aus der glorreichen Zeit verbleiben nur ein Turm vom Anfang des 16. Jahrhunderts sowie ein langes Conventsgebäude. 
  • Abteikirche Saint-Samson, Ouistreham Riva-Bella (Place Albert Lemarignier, F-14150 Ouistreham, Tel.: +33 (0)2 31 97 18 63; geöffnet täglich von 9-18 Uhr)
    Die Kriche Saint-Samson, erbaut im 12. und 13. Jahrhundert, hat eine reiche verzierte, romanische Fassade und einen imposanten Turm. Die Größe und die Verzierungen zeugen vom Reichtum Ouistrehams im Mittelalter. Die Scheune neben der Kirche diente damals als Lager der Zehnte, die an die Krone abgetreten werden mussten. 

Veranstaltungen

Zahlreiche Veranstaltungen finden jedes Jahr statt, u.a.:

  • Nächtliche Besichtigungen im Licht der Fackeln
  • Rundgänge, die mit Hilfe von ipad & Co den ursprünglichen Ort virtuell wieder auferstehen lassen
  • klösterliche Messen mit gregorianischen Gesängen
  • Konzerte
  • Ton- und Lichtshows
  • mittelalterliche Feste
  • Workshops und Veranstaltungen für Kinder und Familien …

All diese Events erwecken die Klöster zum Leben und machen sie der Öffentlichkeit zugänglich.

Weitere Informationen

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