Newsletter

Rendez-vous in Bastia

  • © Office de tourisme de Bastia - Tonio Bassani – Photoglobale

    Zoom
  • © Atout France - R−Cast

    Zoom
  • © Atout France - Phovoir

    Zoom

    Die Pforte Korsikas

    Das prestigeträchtige Label „Ville d’Art et d’Histoire“ trägt dem reichen kulturellen Erbe der Stadt Rechnung. Es bildet mit der erfrischenden Moderne der Stadt ein prickelndes Kontrastprogramm. Man schätzt die Lebensart der Hafenstadt, ihre Sportmöglichkeiten, die renommierte lokale Küche. Und nicht zuletzt einen Veranstaltungskalender, der mit seinem reizvollen Eklektizismus den Besuch um zusätzliche Attraktionen bereichert.

    Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

    Parcours der Oratorien und barocken Kirchen

    Ein prachtvolles barockes Erbe säumt den Weg. Der findet sein Ende mit dem unvergesslichen Besuch des einzigen Rokoko-Oratoriums in Frankreich, dem Oratoire Sainte Croix.

    Die Zitadelle in ihrer ganzen Pracht

    Die Promenade durch die typischen Gässchen der Zitadelle im genuesischen Stil zu Füßen des mächtigen Wehrtrums endet am Musée d’Histoire. Das fand seinen Platz im einstigen Palast des Gouverneurs der Seerepublik Genua. Von den wundervollen „hängenden“ Gärten des Komplexes aus schweift der Blick über den „toskanischen“ Archipel, den alten Hafen und die Stadt.

    Legendäres Bastia

    Eine ebenso ausgefallene wie verblüffende Entdeckungstour zu den versteckten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Gespickt mit Anekdoten aus der Geschichte, angereichert mit einem bewegenden Konzert polyphonen korsischen Gesangs und gewürzt mit Kostproben lokaler Produkte. Angeboten wird das Programm von April bis September oder ganzjährig auf Anfrage.

    Veranstaltungen

    • Salon der Schokolade und korsischer Gaumenfreuden - Ende Oktober für alle „Naschkatzen“. Der Salon für Wein und korsische Spezialitäten wendet sich an die Gourmets. Beim Saint Joseph und Saint Erasme im Frühjahr treff en sich die Freunde traditioneller Feste. Ganzjährig füllen zahlreiche Musikfestivals aller Genres den Kulturkalender von Bastia, der korsischen „Kulturhauptstadt“.
    • „Le Sentier des Glacières de Cardo“. Die reizvolle Wanderung führt durch die wundervoll duftende Welt der Macchia zu den ehemaligen Eisfabriken von Bastia aus dem 18. Jahrhundert. Spektakuläre Panoramen und bleibende Eindrücke sind garantiert!
    • Ecomusée du Fortin - Vor den Toren Bastias liegt das Naturreservat des Etang (Teich) de Biguglia. Hier lernt man die Geschichte des Teichs, der einst zu den Befestigungsanlagen gehörte, seit dem 16. Jahrhundert sowie die Tiefebene des Ostens kennen. Dieses Vogelschutzgebiet bietet 234 Vogelarten Lebensraum. Ein Paradies für ornithologisch Interessierte!
    • Bastia ist Etappenziel bei der Tour de France 2013: am 29. Juni erreichen die Fahrer von Porto-Vecchio aus die korsische Stadt Bastia. Am 30. Juni geht es dann weiter in Richtung Ajaccio.

    Anfahrt

    Direktflüge von April bis Oktober: Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn, STuttgart, Frankfurt, München und Berlin

    Information

    Office du Tourisme de l'Agglomération de Bastia
    Place Saint Nicolas - F-20200 Bastia
    Tel.: +33 (0)4 95 54 20 40 - Fax: +33 (0)4 95 54 20 41

    Montag bis Freitag 8-18 Uhr, Samstag 8-12 Uhr und 14-18 Uhr, Sonntag 8-12 Uhr

Sehenswert

  • Die Route Napoléon kaiserlich erobern

    © Atout France - Phovoir

    Den Spuren des Gewaltmarsches von Napoleon im Jahre 1815 von Vallauris Golfe-Juan bis ins 335 Kilometer entfernte Grenoble folgt heute in groben Zügen die als Route Napoléon bekannte Fernverkehrsstraße Route Nationale 85.

In der Nähe

  • Rendez-vous in Ile Rousse

    © Tonio Bassani - Photoglobale

    Da Rot die Farbe der Liebe ist, muss man sich unweigerlich in Ile Rousse verlieben. Denn das Rot der Porphyr-Felsen, aus dem der vorgelagerte Archipel besteht, dominiert die Szenerie. Und gab Ile Rousse seinen Namen, „rote Insel“. Die Altstadt mit ihren gepflasterten Gassen und Platanen bestandenen Plätzen, tut ihr Bestes, um diesen Eindruck noch zubekräftigen.
  • © Office de tourisme de Bastia - Tonio Bassani – Photoglobale

    Zoom