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  • In Frankreich gibt es rund 2.600 Kilometer Radwege und 40 so genannte Voies vertes. Hier finden Sie eine Vorstellung der wichtigsten Radrouten und Fernradwege in Frankreich.

  • Die Fahrradstrecke Vélo Francette führt über  617 km von der Normandie bis an die Atlantikküste.

  • Die Ockerlandschaft der Gebirgskette Luberon in der Provence erwartet Radfahrer mit einer abwechslungsreichen Landschaft und tollem Panorama.

  • Der Tarn mündet nach 380 km bei Moissac in die Garonne. Der dem Departement seinen Namen gebende Fluss wird hier von einer 108 km langen Radstrecke gesäumt. Flussaufwärts wird diese «Véloroute » auf kleinen Landstraßen bis Millau im Departement Aveyron fortgesetzt.

  • Der im Zentralmassiv entspringende Fluß Lot fließt durch Südwestfrankreich und mündet nach 481 km in die Garonne. Die 74 km lange Radstrecke wurde am oberen Teil des Flusses im Departement Lot eingerichtet und setzt sich anschließend auf 86 km in der Region Aquitanien fort.

  • Eine der schönsten Radstrecken in der Region Midi-Pyrenäen ist die Voie Verte du Canal des Deux Mers.

  • Die 952 km lange « Route des Cols » führt über 34 hohe Pässe durch die
    Pyrenäen vom Atlantik zum Mittelmeer.

  • Immer mehr stellen sich die Küstenregionen Frankreichs auf Fahrradtouristen ein: Es gibt entsprechende Unterkünfte, Vermietstationen, verbundene und gesicherte Wege führen zu Freibeuterstädtchen und kleinen Fischereihäfen, entlang der Sandstrände und an den Salzgärten vorbei.

  • Korsika ist ein Paradies für Radfahrer – und noch dazu eines, das bislang weitgehend unentdeckt geblieben ist. Auch wenn 2013, zum 100. Geburtstag der Tour de France, erstmals drei Etappen des nationalen Großereignisses über die Mittelmeerinsel führten.

  • Über etwa 750 Kilometer führt Frankreichs südlichste Jakobsroute, die Via Tolosana, von Arles über pulsierende Metropolen wie Montpellier und Toulouse über den 1.632 Meter hohen Somport-Pass an der spanischen Grenze.