Shopping in Frankreich

  • Im 9. Pariser Arrondissement präsentiert Wochdom Second-Hand-Taschen

    Im 9. Pariser Arrondissement präsentiert Wochdom Second-Hand-Taschen

    © Atout France - Jean François Tripelon−Jarry

  • Auslage Antiquitätenhändler

    Auslage Antiquitätenhändler

    © Atout France - Patrice Thébault

Shopping in Frankreich

Man gönnt sich ja sonst nichts!

Vor den Auslagen edler Boutiquen verharren, das Kleid seiner Träume anprobieren, die historische Taschenuhr erstehen, nach der man schon ewig gesucht hat… Und danach auf der Terrasse eines Cafés dem bunten Treiben der Passanten zuschauen. Auch das ist Urlaub!

Frankreich gilt als das Land der Mode schlechthin. Und man denkt sofort an die international bekannten Namen der Haute Couture wie Dior oder Chanel.. Oder an feine Parfüms und edle Juwelen… Aber daneben findet sich eine Vielzahl kleiner Boutiquen mit hochaktueller Mode, Design oder Kunsthandwerk zu erschwinglichen Preisen. Zur Freude des Kaufens gesellt sich die Freude am Entdecken.

Mode

In den großen Städten ist das Prêt-à-Porter vor allem mit den großen Kaufhäusern vertreten (Le Printemps, Galeries Lafayettes, Bon Marché…). Nebenan leuchten die Logos der Geschäfte für das kleinere Budget. Jeder findet seinen Stil.

Flohmärkte und Antiquitäten

In Paris bieten sich Sammlern und Schnäppchenjägern zwei hervorragende Gelegenheiten, ihrer Leidenschaft nachzugehen: Marché au Puces von Saint-Ouen (Sa, So, Mo von 8.30 Uhr bis 19 Uhr, im Winter 9-19 Uhr, Porte de Clignancourt) und die Brocante an der Porte de Vanves (Sa, So 7-13 Uhr, manche Händler bleiben länger, Avenue Marc-Sangnier und Avenue Georges Lafenestre). Gehobenes Antiquitäten-Niveau findet sich in den Boutiquen des „Louvre des Antiquaires“ (Di-So 11-19 Uhr, Place du Palais Royal). Die Liebhaber alter Bücher besuchen natürlich die „Bouquinisten“ am Seine-Kai.
Flohmärkte, auch Brocante oder Vide Grenier genannt, sind eine französische Leidenschaft. Man findet sie zu jeder Jahreszeit überall im Land.

Kunsthandwerk und regionale Produkte

Wie es sich gehört, bringt man für sich selbst oder die Freunde Souvenirs mit nach Hause. Dabei hat man die Qual der Wahl zwischen Gourmet-Produkten wie Feinkost, salzige oder süße Spezialitäten, einen guten Wein oder Kunsthandwerk wie Geflochtenes, Email, Spitze, Seide, Porzellan oder Kristall.

Praktische Hinweise

In Frankreich bezahlt man in der Regel mit Kreditkarte oder Bankscheck. Bargeld ist üblich auf Märkten oder für kleinere Einkäufe (Bäcker…). Die Geschäfte sind meist bis 19.30 – 20 Uhr geöffnet, montags ist oft – zumindest am Vormittag – Ruhetag (nicht in Supermärkten). Größere Banknoten wie 200 oder 500 € werden meist nicht akzeptiert.