Barrierefreiheit im Nahverkehr: Bretagne

  • Der Hauptbahnhof von Rennes

    © Atout France - Michel Angot

    Der Hauptbahnhof von Rennes

    © Atout France - Michel Angot

  • Château de Brest

    © Atout France - Fabrice Milochau

    Château de Brest

    © Atout France - Fabrice Milochau

Barrierefreiheit im Nahverkehr: Bretagne Rennes fr

Nachstehend finden Sie Informationen zu der Zugänglichkeit von innerstädtischen Verkehrsmitteln in Rennes und Brest, den zwei größten Städten der Bretagne. Informationen zu der Barrierefreiheit überregionaler Verkehrsmittel finden Sie hier: Bahnreise in und nach Frankreich.

Rennes

Zugänglichkeit der Busse

Die Busse in Rennes sind grundsätzlich zugänglich (bis auf Linie 63). Neben ein-zwei Rollstuhlfahrer-Plätzen bietet jeder Bus tiefer gelegte Eingänge, Rampen sowie Tonbanddurchsagen und Anzeigetafeln.

Zugänglichkeit der Metro-Linien

Die eingesetzten Metro-Züge sind rollstuhlgerecht und mit Audio- und visuellen Hinweisen zu den Stationen versehen. Die Stationen sind zwar überwiegend, aber noch nicht vollständig barrierefrei. So gibt es Linien, die nur in eine Richtung vollständig mit dem Rollstuhl befahren werden können. Die Fahrpläne der Metro- und Buslinien stehen auch als vertonte App zum Download bereit: Audio-Fahrplan Rennes

Brest

Zugänglichkeit der Busse

Die Buslinien 1 bis 7 sowie die Buslinie 13 werden von Niederflurbussen befahren, die unter anderem mit Rampen und tiefer gelegten Eingängen ausgestattet sind.

Zugänglichkeit der Tram-Bahnen

26 der insgesamt 28 Tram-Linien sind mit Rampen, sowie Anzeigetafel und Tonbanddurchsagen ausgestattet. Auch an den jeweiligen Haltestellen sind Lautsprecher angebracht worden, die blinden und sehbehinderten Menschen die Reise erleichtern. Ergänzend zu den öffentlichen Verkehrsmitteln bietet Brest den Fahrservice Accemo an. Er holt die Fahrgäste, nachdem Sie sich online registriert haben, bei Bedarf direkt von zu Hause ab und verkehrt entlang der Bus- und Tramlinien. Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an schwerbehinderte Menschen (mindestens 80% schwerbehindert). Die Tarife entsprechen denen der öffentlichen Verkehrsmittel. Weitere Informationen unter www.bibus.fr.