Zentralfrankreich

Die Mitte Frankreichs lockt vor allem Naturliebhaber und alle, die es etwas einsamer mögen.

Das ländlich geprägte Burgund besticht durch die sanften Hügel seiner Weinberge des Chablis, des Mâconnais und der Côtes de Beaune, sowie das Gebiet der Bresse, oder die geheimnisvollen Wälder des Morvan. Franche-Comté wird dominiert von den Gipfeln der Vogesen und der Bergwelt des Jura.

Das Loiretal mitten in Frankreich gilt als der Schlossgarten Frankreichs: An den Ufern der Loire haben die Herrscher vergangener Epochen Schlösser errichtet, die zu den Schätzen französischer Renaissance-Architektur gehören.

Die Auvergne begeistert Naturfreunde, die es gern ein wenig einsam haben. Außer der einzigartigen Form der runden Vulkankegel sieht man der Auvergne ihren „feurigen“ Ursprung auch an Kirchen und Bauten aus schwarzen Lavablöcken an.

Rhône-Alpes ist die flächenmäßig größte Region Frankreichs. Der mächtige Fluss Rhône und die gewaltige Bergkette der Alpen haben dieser Region ihren Namen gegeben und bestimmen auch ihren Lebensrhythmus.

Durch die französische Gebietsreform wurden im Januar 2016 verschiedene Regionen zusammengelegt: Die Regionen Auvergne und Rhône-Alpes bilden nun die Region Auvergne-Rhône-Alpes; Burgund und Franche-Comté sind fusioniert zur Region Bourgogne-Franche-Comté.Centre-Val de Loire ist hingegen unverändert geblieben.