Westfrankreich

Der Westen Frankreichs ist vor allem vom Atlantik geprägt. Über Hunderte von Kilometern erstreckt sich die französische Atlantikküste. Von der nordwestlichen Hafenstadt Saint-Nazaire bis Biarritz im Südwesten an der spanischen Grenze lockt die Küstenregion mit Badevergnügen für Familien, Surfer und Segler. Hier findet man aber auch riesige Binnenseen, schattenspendende Pinienwälder und ein gut ausgebautes Radwegenetz.

Die Bretagne liegt ganz im Westen Frankreichs. Die bretonische Halbinsel grenzt im Norden an den Ärmelkanal, die Süd- und Westküste an den Atlantik und ist bekannt für ihre wilden Felsküsten und romantischen Stränden.

Auf den vorgelagerten Inseln wie der Île de Ré oder der Île d'Oléron kann man herrlich relaxen und das Poitevin-Moor bietet sich für eine Kahnfahrt auf den Wasserwegen an.

Das Limousin, das "grüne Herz" Frankreichs, ist geprägt von den majestätischen Landschaften des Zentral-Massivs und ist ideal für Aktiv-Urlaube, während die Dordogne-Périgord neben Wäldern auch Weinberge zu bieten hat.

Durch die französische Gebietsreform wurden zum 1. Januar 2016 verschiedene Regionen zusammengelegt: Aquitaine, Limousin und Poitou-Charentes bilden nun die Region "Nouvelle Aquitaine" (dt. Neu-Aquitanien). Die Bretagne ist hingegen unverändert geblieben.